Sonntag, 30. Dezember 2012

Man muss das Eisen schmieden solange es heiß ist


Mein ganz persönlicher Wochenrückblick:

Rekordhitze von 20,7 Grad Celsius in München am Heiligabend. Santa Claus bringt uns dementsprechend im Borat-Anzug die Geschenke. Ein paar Tage später sirbt er. Ärzte vermuten Selbstmord nach Burnout. 

Ähnlich warm wird einem 31-jährigen in Hamburg. Er geht an einer Tankstelle mit seinem Wagen in Flammen auf. Und die Feuerwehr kommt. Genau wie im Bundesstaat New York. Nur wird das Feuer dort von einem Ex-Häftling absichtlich gelegt, um die Feuerwehrleute in den Hinterhalt zu locken. Das gelingt und zwei von ihnen sterben. Der Täter auch.

Ich frage mich, wie Usain Bolt denn die Freundin weglaufen kann? Vielleicht ist er auch in der horizontalen der schnellste Mann der Welt. Übrigens: Assad schläft jede Nacht in einem anderen Bett. Für immer schläft nun auch der Münchner Bergsteiger. Er stürzt in Neuseeland aus 200 Metern in den Tod.

Helene Fischer lockt mit ihrer Personality-Show 5,39 Millionen Menschen vor den Fernseher. Ich habe während der Sendung versucht sie anzurufen. Doch sie hatte kein Netz.

Jogi Löw will seine Methoden hinterfragen, ein Zug erfasst zwei Mädchen und Nicole lästert über Lena.

Ballotelli streitet sich ums Baby. Wahrscheinlich will er einen Iro für die Tochter. Der Papst betet für Frieden im Heiligen Land. Dabei zitiert es das Gedicht von Günter Grass "Was gesagt werden muss".

Zitat der Woche: "Jesus wäre heute bei Twitter und facebook." (Erzbischof Robert Zollitsch) Dort hätte er sich bestimmt an seine Pinnwand nageln lassen.

Und nächste Woche:

Dirk Nowitzki kauft sich einen Smart, George Clooney bei einer Kaffeefahrt Teebeutel und Cindy aus Marzahn hält sich in der Silvesternacht beim Furzen ein Feuerzeug an den Arsch.

Eine schöne Woche und einen guten Rutsch (worein auch immer) wünsche ich Euch!

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