Montag, 16. Juni 2014

Keine Festung ist so stark, daß Geld sie nicht einnehmen kann

Mein ganz persönlicher Wochenrückblick:

Das war Anfang der Woche aber lauter als ein Maoam-Kracher. Blitz, Donner und Orkan. NRW trifft es stärksten. Sechs Tote. Johann Westhauser flüchtet vor dem Unwetter in eine 1000 Meter tiefe Höhle und will nun gerettet werden. FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher wollte gerade noch zum Schirmmacher, um für den Regen gewappnet zu sein. Doch er sollte an einem Herzinfarkt sterben. Nicht gut. Genau wie die Stimmung beim Eröffnungsspiel in Brasilien. Erst der korrupte Japaner und ein Tag später: Die Vergewaltigung der Käsefüße an den Stierkämpfern. Das spürt auch Michael Schumacher irgendwie. Freut sich. Und wacht auf. Diese WM liefert wirklich mehr Überraschungen als Ferrero.

Martin gewinnt als erster Deutscher die US-Open. Er hat Kaymer daneben geschlagen. Weitaus schlechter schlägt sich Greenpeace. Mit den verzockten 3,8 Millionen hätte die FIFA jedes Spiel der Weltmeisterschaft kaufen können. Und Beckenbauer noch ein Englischwörterbuch dazu. Was beim ganzen Fußballfieber untergeht wie die Costa Concordia: Nach dem Abschuss eines Militärjets in der Ostukraine sterben fünfzig Menschen.

Und nächste Woche: Cristiano mit Tempo unterwegs, Ukraine gibt wie Spanien kein Gas mehr und Flug #MH370 landet einen Coup.


Eine schöne Woche wünsche ich Euch, ihr Gauner!

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