Nicht
nur die Party war brechend voll. „Alle Leut, alle Leut, gehen jetzt
nach Haus.“ Das waren die letzten Worte der Kanzlerin, als sie
sturzbetrunken ein letztes Lied für die Geburtstagsgäste lallte.
Ihre Freunde gingen dann auch. In Gaucho-Haltung. Und nun stand Angie
dort allein unter dem Brandenburger Tor. Am Himmel grüßten ein paar
Raketen vom Gaza-Streifen. Das ließ ihre Stimmung anheben wie die
Costa Concordia.
In
Alkohol getränkt erhielt sie noch einen Anruf. Die Separatisten
wollten der Kanzlerin gratulieren. Doch die kamen gar nicht zu Wort.
„Ich wollte mich abschießen, das passiert heutzutage!“,
nuschelte sie zu den Rebellen. Oberst Strelkow verstand es als
Befehl: „Ihr sollt es abschießen, das Passagierflugzeug“, gab er
an seine Gefolgsleute weiter. Und schon krachte es. Flug MH17 war
getroffen. „Befehl ausgeführt, Frau Merkel“, so Strelkow.
Angela
Merkel bedankte sich für die Glückwünsche, wollte mit Toni Kroos
nun jedoch zu Real fahren, um Getränke für die Gedenkfeier des
Saufenberg-Attentats zu kaufen. Leider war der vorgesehene Bus zuvor
in Dresden verunglückt. Plötzlich schlief Merkel ein. Und wachte am
nächsten Morgen mit starken Kopfschmerzen auf. Neben ihr liegt
Philipp Lahm. Angie schüttelt ihn wach. Fängt an zu treten. Lahm
tritt zurück.
Und
nächste Woche: After AIDS Konferenz soll Kranken mit Schokolade
helfen, an einer Urne in der Türkei fehlt es an WLAN und
Frank-Walter meiert einen Stein ins Sommerloch.
Eine
schöne Woche wünsche ich Euch, ihr Rotzlöffel!
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